Bodega La Val

Bodega La Val wurde 1985 gegründet und zählt zu den historischen Bodegas der D.O. Rías Baixas. Als eine der Gründungsbodegas der Appellation steht sie für eine klar auf Albariño ausgerichtete Weinproduktion.

Die Bodega bewirtschaftet 94 Hektar, die überwiegend mit Albariño bepflanzt sind, verteilt auf vier Besitzungen in O Rosal und Condado de Tea. Seit 2023 gehört La Val zur spanischen Weingutsgruppe CVNE.

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Eine historische Bodega der Rías Baixas

Bodega La Val entstand 1985 und beschreibt sich als historische Bodega sowie als eine der Gründungsbodegas der D.O. Rías Baixas. Damit ist ihre Geschichte eng mit der Entstehung dieser Herkunftsbezeichnung verbunden. Der Schwerpunkt der Marke liegt auf Albariño: Die eigenen Weinberge sind überwiegend mit dieser Rebsorte bepflanzt.

Vier Besitzungen, zwei Teilgebiete

La Val besitzt insgesamt 94 Hektar Rebfläche. Die Weinberge verteilen sich auf vier größere Besitzungen, die namentlich für unterschiedliche Bereiche innerhalb der Rías Baixas stehen: Vilachán liegt im Teilgebiet O Rosal, Taboexa, Arantei und Porto im Condado de Tea.

Diese geografische Gliederung ist ein wesentlicher Bestandteil des Markenprofils. Sie benennt nicht nur die Herkunft der Trauben, sondern macht auch sichtbar, dass La Val seine Weinproduktion auf mehrere eigene Besitzungen stützt. Die Bodega formuliert ihr Produktionsverständnis entsprechend als Erzeugung eigener Weine aus Trauben der eigenen Weinberge.

Einordnung seit 2023

Seit 2023 gehört Bodega La Val zur spanischen Weingutsgruppe CVNE. Für die Einordnung von La Val sind die Gründung im Jahr 1985, die von der Bodega beanspruchte Rolle als Gründungsbodega der Appellation und die eigenen, überwiegend mit Albariño bepflanzten Weinberge in O Rosal und Condado de Tea maßgeblich.

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