Cims de Porrera

Cims de Porrera ist eine 1996 entstandene Weinmarke aus Porrera im Priorat. Ihr Profil gründet auf Cariñena und Garnacha aus alten Weinbergen, die auf Llicorella-Böden an Hängen mit 40 bis 50 Prozent Neigung wachsen.

Die Marke entstand aus dem Anliegen, die alten Weinberge von Porrera wiederherzustellen. Gemeinsam mit Mitgliedern der örtlichen Genossenschaft fördert Cims de Porrera ihren Erhalt und kauft dort Trauben.

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Cims de Porrera und die alten Weinberge von Porrera

Cims de Porrera ist eine Weinmarke aus Porrera im Priorat und entstand 1996 aus dem Anliegen, die alten, autochthonen Weinberge des Ortes wiederherzustellen. Die offizielle Beschreibung nennt für die Rebflächen ein Rebalter von 60 bis 105 Jahren. Damit liegt der historische Bezug der Marke konkret in den alten Rebanlagen von Porrera.

Cariñena und Garnacha auf Llicorella

Das Markenprofil basiert auf Cariñena und Garnacha. Beide Rebsorten wachsen auf Llicorella-Böden. Die beschriebenen Weinberge liegen an Hängen mit 40 bis 50 Prozent Neigung; als durchschnittliche Produktion werden 300 bis 500 Gramm Trauben je Rebstock angegeben.

Die offizielle Produzentenbeschreibung umfasst 40 Hektar Weinberge. Zusammen mit den genannten Rebsorten, dem Rebalter und den steilen Hängen ergibt sich ein klar umrissener Herkunftsrahmen, ohne daraus pauschale Aussagen über einzelne Jahrgänge oder Abfüllungen abzuleiten.

Zusammenarbeit mit der örtlichen Genossenschaft

Die Initiative begann gemeinsam mit Mitgliedern der örtlichen Genossenschaft. Cims de Porrera kauft dort Trauben, um den Erhalt der alten Weinberge zu fördern. Der genossenschaftliche Bezug gehört damit zur belegten Entstehungsgeschichte der Marke und verbindet ihre Weine mit den Rebflächen von Porrera.

Produzenten und Einordnung

Als Winzer nennt die DOQ-Priorat-Seite Adrià Pérez und Marc Pérez. Cims de Porrera wird dort dem Priorat zugeordnet; die offizielle Produzentenseite führt die Marke unter cimsdeporrera.com. Für die fachliche Einordnung sind vor allem die Gründung im Jahr 1996, Cariñena und Garnacha, die 60 bis 105 Jahre alten Rebanlagen sowie die Arbeit auf Llicorella-Böden und steilen Hängen maßgeblich.

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