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Domaine Emmanuel Darnaud entwickelte sich aus einem 2001 begonnenen Betrieb mit 1,5 Hektar gepachteten Reben in der Appellation Crozes-Hermitage. Der Crozes-Hermitage-Besitz umfasst laut Produzent heute 16 Hektar in La Roche-de-Glun, Pont-de-l’Isère und Mercurol; 0,25 Hektar davon entfallen auf Weißwein.
Von Crozes-Hermitage zu weiteren Appellationen
Seit 2010 gehört Saint-Joseph zum Appellationsportfolio. Die betreffende Rebfläche liegt laut Produzent in Tournon-sur-Rhône am Standort La Dardouille.
Eine weitere Etappe folgte im Januar 2021: Das Weingut übernahm gepachtete Hermitage-Reben von Bernard Faurie. Genannt werden die Parzellen Bessards und Greffieux. Damit ist die Entwicklung des Portfolios über konkrete Appellationen und Rebflächen dokumentiert.
Parzellengetrennte Vinifikation und Cuvées
Die getrennte Vinifikation einzelner Parzellen gehört zu den ausdrücklich beschriebenen Grundsätzen des Weinguts. Für die fachliche Einordnung ist daher die Verbindung von Appellation, Parzellen und Vinifikationsweise relevant.
Les Trois Chênes bezeichnet der Produzent als emblematische Cuvée des Weinguts. Sie ist ein roter Crozes-Hermitage aus 100 Prozent Syrah. Auch Mise en Bouche wird als roter Crozes-Hermitage aus 100 Prozent Syrah beschrieben. Laut technischem Datenblatt werden die Parzellen für diese Cuvée in Beton- oder Edelstahltanks vinifiziert; zugleich handelt es sich um eine Cuvée aus verschiedenen Partien, deren Ziel ein Wein mit lebendiger Frucht ist.
Die belegten Markenelemente reichen damit von den Crozes-Hermitage-Flächen über Saint-Joseph und Hermitage bis zu den eigenständigen Cuvées Mise en Bouche und Les Trois Chênes.