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Domaine Philippe Charlopin aus Gevrey-Chambertin
Philippe Charlopin begann 1977 mit rund 1,5 Hektar Rebfläche. Aus diesem kleinen Ausgangspunkt entstand ein Weingut, dessen Besonderheit in der großen Bandbreite burgundischer Herkünfte liegt. Zum Portfolio gehören regionale Bourgogne-Weine ebenso wie Abfüllungen aus einzelnen Gemeinden sowie Premier- und Grand-Cru-Lagen.
Pinot Noir prägt das rote Kernsortiment des Hauses. Hinzu kommen Weißweine, die überwiegend aus Chardonnay erzeugt werden. Der Produzentenname steht daher nicht für einen einzelnen Weintyp, sondern für ein nach Farbe, Appellation, Lage und Jahrgang gegliedertes Burgund-Sortiment.
Clos Saint-Denis Grand Cru von Charlopin
Clos Saint-Denis ist eine Grand-Cru-Appellation in Morey-Saint-Denis und gehört zur höchsten Herkunftsstufe im Portfolio. Bei der Wahl zwischen mehreren Jahrgängen derselben Lage sind vor allem Jahrgangscharakter, Reifeentwicklung und gewünschter Trinkzeitpunkt relevant.
Bourgogne Côte d’Or als regionaler Einstieg
Bourgogne Côte d’Or ist eine regionale geografische Bezeichnung innerhalb der Appellation Bourgogne. Sie steht damit auf einer anderen Herkunftsstufe als Village-, Premier-Cru- oder Grand-Cru-Weine. Ein zusätzlicher Cuvée-Name wie „Tête Cuvée“ ändert diese appellationsrechtliche Einordnung nicht.
Auswahl innerhalb des Sortiments
- Herkunft: Bourgogne Côte d’Or bietet einen regionalen Zugang zum Produzenten, während Clos Saint-Denis eine eng abgegrenzte Grand-Cru-Herkunft repräsentiert.
- Farbe und Rebsorte: Bei den Rotweinen steht Pinot Noir im Zentrum; die weißen Abfüllungen basieren überwiegend auf Chardonnay.
- Klassifikationsstufe: Regionale, Village-, Premier-Cru- und Grand-Cru-Weine sollten innerhalb des Sortiments getrennt betrachtet werden.
- Jahrgang: Bei derselben Appellation können Entwicklungsstand und Trinkfenster je nach Jahrgang deutlich variieren.