Giodo

Giodo ist das eigenständige Montalcino-Projekt von Carlo Ferrini, dessen Geschichte 2002 mit dem Erwerb des ersten Hektars begann. Der Name ist eine Hommage an Ferrinis Eltern Giovanna und Donatello.

Im Mittelpunkt stehen Sangiovese-Weinberge zwischen Sant’Angelo in Colle und Sant’Antimo sowie der Brunello di Montalcino. Mit Alberelli di Giodo weist die Marke außerdem einen eigenständigen Weinbereich am Ätna aus.

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Giodo: ein persönliches Projekt in Montalcino

Giodo ist eng mit Carlo Ferrini verbunden. Der Name setzt sich aus den Namen seiner Eltern Giovanna und Donatello zusammen und ist ausdrücklich als Hommage an sie gewählt. Die Geschichte des Projekts in Montalcino beginnt 2002: Damals erwarb Ferrini den ersten Hektar für Giodo.

Das Weingut liegt zwischen Sant’Angelo in Colle und Sant’Antimo. Die markeneigene Darstellung nennt sechs Hektar Rebfläche; der Eintrag des Consorzio del Vino Brunello di Montalcino führt fünf Hektar Weinberge an und bezeichnet sie vollständig als mit Sangiovese bepflanzt. Damit sind Herkunftsort und Rebsorte der Marke klar dokumentiert.

Brunello und weitere Linien

Der Montalcino-Bereich umfasst den Giodo Brunello di Montalcino; außerdem führt das markeneigene Portfolio La Quinta Toscana Rosso IGT. Beide Weine sind im Montalcino-Portfolio der Marke ausgewiesen.

Giodo weist zusätzlich Weine vom Ätna aus. Alberelli di Giodo ist dort als eigenständiger Weinbereich der Marke ausgewiesen. So umfasst die offizielle Markenstruktur einen Montalcino-Bereich und einen separaten Ätna-Bereich.

Die Identität der Marke

Giodo verbindet ein 2002 begonnenes Projekt von Carlo Ferrini mit einem persönlich gewählten Namen, einem dokumentierten Sangiovese-Schwerpunkt und klar benannten Weinen aus Montalcino und vom Ätna. Für die Einordnung der Marke sind deshalb vor allem Ferrinis Rolle, die Lage zwischen Sant’Angelo in Colle und Sant’Antimo sowie die getrennt ausgewiesenen Montalcino- und Ätna-Linien maßgeblich.

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