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Ein Projekt der frühen 1990er Jahre
Die Idee zu Hacienda Monasterio entstand 1990. In diesem Jahr kam Peter Sisseck in die Ribera del Duero, um die Bodega zu leiten und die Weinberge anzulegen; 1992 ergänzte Carlos de la Fuente das Team. Die heutige Bodega wurde 1991 und 1992 nach einem Entwurf des französischen Architekten Philippe Mazières gebaut.
Der Betrieb befindet sich zwischen Pesquera und Valbuena de Duero; die Kontaktadresse von Bodegas Hacienda Monasterio, S.L. liegt in Pesquera de Duero in der Provinz Valladolid. Die Lage wird vom Gut selbst der sogenannten „milla de oro“ der Ribera del Duero zugeordnet.
Rebsorten und ökologische Bewirtschaftung
Die wichtigste angebaute Sorte ist Tinto Fino. Hinzu kommen Cabernet Sauvignon, Merlot und Malbec, die Hacienda Monasterio in geringeren Mengen kultiviert. Damit beschreibt das Weingut sein Rebsortenprofil klar über eine Hauptsorte und drei ergänzende Pflanzungen, ohne die übrigen Sorten zur gleichrangigen Grundlage zu erklären.
Hacienda Monasterio gibt eine ökologische Bewirtschaftung seiner Weinberge an. Als zertifizierende Stelle nennt das Weingut CAECYL. Die Zertifizierung bezieht sich damit auf die im eigenen Weinbergsprofil beschriebene Anbauweise.
Verbindung zu Montecastro
Seit 2012 ist Hacienda Monasterio an Montecastro beteiligt. Dort übernimmt Hacienda Monasterio technische, weinbauliche und kommerzielle Aufgaben. Montecastro ist jedoch eine verbundene eigenständige Bodega und keine Weinlinie von Hacienda Monasterio.