Jérôme Galeyrand

Jérôme Galeyrand ist eine Domaine mit Sitz in Gevrey-Chambertin im Burgund. Auf sechs Hektar entstehen Weine aus mehreren Appellationen der Côte de Nuits – darunter Gevrey-Chambertin, Fixin, Marsannay und Côte de Nuits-Villages sowie Bourgogne rouge und blanc.

Handarbeit im Weinberg, das Pflügen sämtlicher Rebflächen und ein zurückhaltender Ausbau prägen den Ansatz: Auf industrielle Hefen, Schönungsmittel und Enzyme verzichtet der Betrieb, Schwefel wird nur sparsam eingesetzt.

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Eine Domaine in Gevrey-Chambertin

Jérôme Galeyrand ist eine Domaine mit Sitz in Gevrey-Chambertin. Sie bewirtschaftet sechs Hektar und arbeitet mit einer Auswahl burgundischer Herkünfte, die den geografischen Rahmen von Bourgogne bis zu mehreren Appellationen der Côte de Nuits spannt.

Zum belegten Spektrum gehören Bourgogne, Côte de Nuits-Villages, Fixin, Gevrey-Chambertin und Marsannay. Die offizielle Darstellung des burgundischen Weinbauverbands führt diese Appellationen für rote und/oder weiße Weine. Auf der Domaine-Seite werden außerdem Bourgogne rouge und Bourgogne blanc genannt. Damit umfasst das Portfolio verschiedene klar bezeichnete Appellationen innerhalb Burgunds.

Arbeit im Weinberg und im Keller

Die Rebflächen werden vollständig gepflügt. Der Betrieb verbindet diese Bodenpflege ausdrücklich mit dem Ziel, den Boden zu beleben. Die Traubenlese erfolgt von Hand. Der Ausbau erfolgt traditionell in burgundischen Pièces.

Auch im Keller ist die Arbeitsweise konkret beschrieben: Industrielle Hefen, Schönungsmittel und Enzyme kommen nicht zum Einsatz. Zugleich verwendet die Domaine nur wenig Schwefel. Diese Angaben kennzeichnen eine önologische Praxis mit begrenzten Eingriffen, ohne daraus pauschale Aussagen über jeden einzelnen Wein oder Jahrgang abzuleiten.

Das Profil im Überblick

Jérôme Galeyrand lässt sich fachlich vor allem über drei Punkte einordnen: die Verankerung in Gevrey-Chambertin, die Bandbreite mehrerer burgundischer Appellationen und die Kombination aus manueller Weinbergsarbeit und zurückhaltender Kellerarbeit. Für die Einordnung eines konkreten Weins bleiben dabei Appellation, Farbe und Jahrgang maßgeblich – nicht allein der Name der Domaine.

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