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Meritxell Pallejà ist ein eigenständiges Weinbau- und Weingutprojekt in Gratallops, Katalonien, innerhalb der DOQ Priorat. Der Consell Regulador führt die Kellerei als 2015 gegründeten Produzenten und nennt Meritxell Pallejà als verantwortliche Person und Önologin. Charakteristisch sind eigene Weinbergsparzellen, Llicorella-Schiefer und Weine, die in kleinen Produktionen als Terroirweine entstehen.
Von Nita zum eigenen Weingutprojekt
Die Geschichte des Projekts beginnt zeitlich vor der offiziellen Gründung der Kellerei: Auf der Produzentenseite wird Nita als der erste von Meritxell Pallejà abgefüllte Wein beschrieben, mit dem Beginn im Jahr 2004. Damit bezeichnet 2004 den Start der Abfüllung dieses Weins, während 2015 für die Gründung der Kellerei steht. Der Name Nita leitet sich vom Hausnamen der Großmutter Juanita ab; als familiärer Bezug wird Falset genannt.
Fünf Parzellen auf Llicorella
Die Produzentenseite nennt fünf eigene Parzellen mit Llicorella-Schieferböden. Die DOQ Priorat beschreibt den Ansatz als Herstellung von Terroirweinen in kleinen Produktionen und verweist dabei auf das Pflanzen von Garnacha-Reben in Gratallops. Im Mittelpunkt steht somit nicht allein die Ortsangabe, sondern die Verbindung von eigener Weinbergsarbeit, konkreten Parzellen und einer kleinteiligen Herstellung.
Weine und historische Linien
In der offiziellen Produzentenübersicht der DOQ Priorat werden Nita und Nita Blanc neben weiteren Parzellenweinen zum Portfolio gezählt. Diese Namen gehören zum allgemeinen Marken- und Projektkontext. Nita markiert dabei den dokumentierten historischen Anfang. Die offizielle Produzentenübersicht nennt neben Nita und Nita Blanc weitere Parzellenweine im Portfolio.
Für die Einordnung der Marke sind deshalb drei Ebenen entscheidend: Meritxell Pallejà als verantwortliche Önologin, Gratallops als Sitz der 2015 gegründeten Kellerei und die Arbeit mit eigenen, von Llicorella geprägten Parzellen. Die zeitliche Abfolge von Nita ab 2004 und der Kellereigründung 2015 gehört dabei ausdrücklich zur Geschichte des Projekts.