Mesquida Mora

Mesquida Mora ist ein eigenständiges Weinbauprojekt in Porreres auf Mallorca, das 2012 begann. Bàrbara Mesquida Mora stammt aus einer dem Wein verbundenen Familie in vierter Generation.

Die vitikulturelle Grundlage bilden acht Parzellen mit Reben im Alter von drei bis 65 Jahren.

Das Weingut verbindet ökologische und biodynamische Bewirtschaftungsmethoden mit dem Anbau autochthoner mallorquinischer Sorten und ausländischer Reben, die auf der Insel gepflanzt wurden. Sòtil, Trispol und Terna gehören zu den prägenden eigenen Weinbezeichnungen.

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Ein eigenständiger Neubeginn auf Mallorca

Mesquida Mora steht für ein Weinbauprojekt, das 2012 in Porreres auf Mallorca seinen Anfang nahm. Die offizielle Firmierung lautet MESQUIDA MORA S.L.; als Handelsname wird MESQUIDA MORA geführt. Hinter dem Projekt steht Bàrbara Mesquida Mora, die von der offiziellen Tourismusinstitution der Balearen als vierte Generation einer dem Wein verbundenen Familie beschrieben wird. Damit treffen ein neuer unternehmerischer Weg und eine über mehrere Generationen reichende familiäre Verbindung zum Wein aufeinander.

Die geografische Verortung bleibt dabei konkret: Das Weingut liegt in Porreres auf Mallorca. Für den Weinbau nennt die Marke acht Parzellen, deren Reben zwischen drei und 65 Jahre alt sind. Diese Spannweite beschreibt eine unterschiedlich alte vitikulturelle Grundlage, ohne dass daraus ein einheitliches Alter der gesamten Rebflächen abzuleiten wäre.

Ökologischer und biodynamischer Weinbau

Mesquida Mora weist eine Zertifizierung durch den Consell Balear d’Agricultura Ecològica aus und beschreibt zugleich ökologische sowie biodynamische Bewirtschaftungsmethoden. Die Zertifizierung und die biodynamische Arbeitsweise sind dabei zwei unterschiedliche Aspekte: Die erste benennt die offizielle ökologische Anerkennung, die zweite den von der Marke beschriebenen Ansatz im Weinberg.

Mallorquinische Sorten und gepflanzte Fremdsorten

Ein markanter Bestandteil der Markenbeschreibung ist der Blick auf die Rebsortenentwicklung der Insel. Mesquida Mora stellt ausländische Rebsorten, die in Mallorca gepflanzt wurden, den autochthonen mallorquinischen Sorten gegenüber. Diese Gegenüberstellung macht den Weinbau nicht auf eine einzige Herkunftskategorie fest, sondern rückt die Koexistenz beider Rebsortengruppen in den Mittelpunkt.

Eigene Weinbezeichnungen

Die offizielle Website führt unter anderem Sòtil, Trispol und Terna als Weine beziehungsweise Weinbezeichnungen von Mesquida Mora. Die Namen gehören damit zur eigenständigen Markenwelt des Projekts und verweisen auf eine differenzierte Benennung innerhalb des eigenen Portfolios. Eine nähere stilistische Zuordnung lässt sich aus den vorliegenden Markenangaben nicht verlässlich ableiten.

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