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Verdejo aus La Seca in der D.O. Rueda
Bodegas Naia wurde 2002 am Camino de San Martín gegründet. Das Weingut liegt im geografischen Dreieck aus La Seca, Serrada und Rueda – innerhalb der D.O. Rueda. Damit ist die Herkunft sowohl der D.O. Rueda als auch konkret dem Gebiet zwischen La Seca, Serrada und Rueda zugeordnet.
Im Zentrum steht die autochthone Rebsorte Verdejo. Bodegas Naia selektiert alte, im Gobelet erzogene Rebstöcke dieser Sorte und richtet die Marke auf die Nutzung des ursprünglichen Verdejo-Klons der Region aus. Diese Verbindung von regionalem Rebenmaterial und klarer Sortenidentität prägt die Ausrichtung des Weinguts.
Eine Marke mit klarer Sortenidee
Bodegas Naia entwickelte sich nach eigener Darstellung zu einer markanten Referenz für die Pflege und Profilierung der Verdejo-Sorte. Die Markengeschichte ist damit eng an die Beschäftigung mit Verdejo und an den Herkunftsbezug zu La Seca gebunden.
Der Wein Naia
Der namensgebende Wein entsteht aus einer sorgfältigen Traubenselektion und bezieht sich ausdrücklich auf die Weinbautradition von La Seca. Sein Herstellungsprofil umfasst einen viermonatigen Ausbau im Fass in Kontakt mit der Hefe. Diese Angabe bezeichnet eine konkrete Ausbauphase und ist von späterer Flaschenreife oder vom Jahrgang zu unterscheiden.
Fachlich lässt sich Naia damit über den Ursprung in der D.O. Rueda, die Konzentration auf Verdejo aus dem Gebiet von La Seca, die Arbeit mit alten Gobelet-Rebstöcken und den dokumentierten Fassausbau auf der Hefe einordnen.