Nicolas Réau

Nicolas Réau – Le Clos des Treilles steht für einen seit 2002 bestehenden Weinbaubetrieb am südlichen Rand des Anjou. Nicolas Réau bewirtschaftet dort 8 Hektar Rebfläche; zum Betrieb gehört außerdem der 2 Hektar große Clos „Les Treilles“, dessen Geschichte laut eigener Darstellung bis ins Mittelalter zurückreicht.

Im Mittelpunkt stehen Chenin und Cabernet Franc, die der Produzent als besonders geeignet für das eigene Terroir hervorhebt. Die Reben werden biologisch bewirtschaftet, die Fermentation erfolgt mit natürlichen Hefen. Bei den roten Weinen verzichtet der Produzent auf zugesetzten Schwefel, bei den weißen setzt er nur eine sehr geringe Menge ein.

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Le Clos des Treilles am südlichen Rand des Anjou

Die offizielle Bezeichnung lautet „Le Clos des Treilles – Nicolas Réau“ und verbindet den Betriebsnamen mit dem genannten Produzenten. Der Betrieb befindet sich in Sainte-Radegonde-des-Pommiers bei Thouars, am südlichen Rand des Anjou. Der Betrieb ist laut eigener Darstellung seit 2002 etabliert und bewirtschaftet insgesamt 8 Hektar Rebfläche.

Eine besondere historische Bezugslinie bildet „Les Treilles“: Der 2 Hektar große Clos gehört zum Betrieb und reicht nach Angaben des Produzenten in seiner Geschichte bis ins Mittelalter zurück. Damit verweist der Name auf einen konkreten Bestandteil des Weinguts.

Chenin und Cabernet Franc als Schwerpunkt

Réau hebt Chenin und Cabernet Franc als Rebsorten hervor, die für das eigene Terroir besonders geeignet seien. Beide Sorten gehören damit zu den ausdrücklich genannten Schwerpunkten des Betriebs. Eine allgemeine Stilbeschreibung einzelner Abfüllungen lässt sich daraus jedoch nicht ableiten, da Herkunft, Jahrgang und konkrete Kellerarbeit jeweils gesondert betrachtet werden müssen.

Biologischer Weinbau und natürliche Hefen

Die Bewirtschaftung der Reben erfolgt biologisch. Für die Fermentation setzt Le Clos des Treilles auf natürliche Hefen. Auch beim Schwefel beschreibt der Produzent eine klare Unterscheidung zwischen den Farben: Die roten Weine entstehen ohne Zusatz von Schwefel, während die weißen eine sehr geringe Menge erhalten.

Diese Angaben charakterisieren die grundsätzliche Arbeitsweise des Betriebs, ersetzen aber keine Prüfung der jeweiligen Abfüllung. Sie sind vor allem dort relevant, wo Herstellungsentscheidungen und die eigenständige Handschrift des Weinguts stärker interessieren als eine allgemeine Zuordnung zur Weinregion.

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