Alta Alella

Alta Alella ist ein Familienprojekt von Josep Maria Pujol-Busquets und Cristina Guillén, das Anfang der 1990er-Jahre in Alella und Tiana begann. Ausgangspunkt ist die Finca Can Genís im landwirtschaftlichen Bereich des Naturparks Serralada de Marina.

Seit der Pflanzung der ersten Reben im Jahr 1991 verbindet das Weingut seine Arbeit mit den Herkunftsgebieten DO Alella und DO Cava. Zum frühen Rebsortenbestand gehörten Pansa Blanca und Mataró – ein Hinweis auf die historisch gewachsene Sortenarbeit des Hauses.

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Ein Familienweingut mit klar verortetem Ursprung

Alta Alella entstand Anfang der 1990er-Jahre als gemeinsames Projekt von Josep Maria Pujol-Busquets und Cristina Guillén. Die Grundlage bildet die Finca Can Genís zwischen den Gemeinden Alella und Tiana. Sie liegt im landwirtschaftlich genutzten Bereich des Naturparks Serralada de Marina und gibt dem Weingut einen präzise benennbaren geografischen Bezug.

Die ersten Reben wurden 1991 gepflanzt. Damit ist Alta Alella kein historisch über Jahrhunderte überlieferter Betrieb, sondern eine in der jüngeren Vergangenheit gegründete Familieninitiative, deren Entwicklung sich von einem klar dokumentierten Ausgangspunkt aus nachvollziehen lässt.

17 Hektar zwischen 150 und 250 Metern

Nach offizieller Darstellung umfasst der Weinbergsbesitz von Alta Alella insgesamt 17 Hektar. Die Rebflächen liegen auf Höhen zwischen 150 und 250 Metern. Diese Angaben beschreiben den räumlichen Rahmen des Projekts, ohne daraus pauschale Aussagen über einzelne Weine oder Jahrgänge abzuleiten.

DO Alella und DO Cava

Das Weingut arbeitet in zwei Herkunftsgebieten: DO Alella und DO Cava. Entsprechend steht Alta Alella sowohl für Weine aus der Herkunftsbezeichnung Alella als auch für Cava. Die beiden Kategorien sind dabei nicht bloß unterschiedliche Produktnamen, sondern eigenständige weinrechtliche Einordnungen innerhalb des Profils des Hauses.

Pansa Blanca und Mataró als frühe Sorten

Zu den Rebsorten, mit denen Alta Alella seine ersten Weinberge anlegte, gehörten Pansa Blanca und weitere Sorten, darunter Mataró. Gerade dieser frühe Sortenbestand ist ein konkreter Teil der Markengeschichte: Er verweist auf die Rebarbeit, mit der das Familienprojekt 1991 begonnen hat, ohne daraus eine allgemeine Stilbehauptung abzuleiten.

Wer Alta Alella einordnet, sollte deshalb vor allem auf drei Ebenen achten: die familiäre Gründung rund um Can Genís, die geografische Verankerung zwischen Alella und Tiana sowie die Verbindung von DO Alella und DO Cava. Diese Eckdaten bilden den belastbaren Kern der Marke.

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