Domaine de Chevalier

Domaine de Chevalier ist in Léognan, rund 15 Kilometer südlich von Bordeaux, als Grand Cru Classé de Graves klassifiziert. Die Produzentenseite positioniert das Haus als eigenständiges Terroir mit eigenen großen Weinen und einer roten wie weißen Weinlinie aus Pessac-Léognan.

Die Bezeichnung „Chivaley“ ist seit dem frühen 16. Jahrhundert belegt und bedeutet auf Gaskognisch „Ritter“. 1983 erwarb die Familie Bernard Domaine de Chevalier; anschließend leitete Olivier Bernard umfangreiche Modernisierungen, Erweiterungen und Neuanpflanzungen.

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Domaine de Chevalier in Léognan

Domaine de Chevalier liegt in Léognan, etwa 15 Kilometer südlich von Bordeaux, und ist als Grand Cru Classé de Graves klassifiziert. Als Eigentümerin der Website nennt das Impressum die Société Civile Domaine de Chevalier mit Sitz in Léognan, Frankreich.

Die Produzentenseite positioniert Domaine de Chevalier als eigenständiges Terroir mit eigenen großen Weinen. Zur Markenwelt gehören rote und weiße Weine aus Pessac-Léognan. Damit verbindet das Haus zwei Weinfarben mit einer gemeinsamen Herkunft und Gutsgeschichte.

Ein Name mit Geschichte

Die Bezeichnung des Guts ist seit dem frühen 16. Jahrhundert als „Chivaley“ dokumentiert. Das Wort bedeutet auf Gaskognisch „Ritter“. Damit ist die Namensgeschichte deutlich älter als der Erwerb durch die Familie Bernard im Jahr 1983.

Entwicklung seit 1983

Die Familie Bernard erwarb Domaine de Chevalier 1983. Olivier Bernard leitete anschließend umfangreiche Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sowie Neuanpflanzungen. Diese Entwicklung gehört zur jüngeren Geschichte des Hauses, ohne die ältere Namensüberlieferung zu ersetzen.

67 Hektar in einem zusammenhängenden Weinberg

Nach der offiziellen Darstellung der Appellation umfasst der zusammenhängende Weinberg 67 Hektar. Davon entfallen 60 Hektar auf Rotwein und 7 Hektar auf Weißwein. Die Flächenangaben ordnen die beiden Weinfarben innerhalb der Herkunft Domaine de Chevalier präzise ein.

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