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Maison Trimbach: Geschichte seit 1626
Die Geschichte der Maison Trimbach beginnt nach eigener Darstellung mit den weinbaulichen Ursprüngen im Jahr 1626. Die heutige Markengeschichte umfasst 13 Generationen. 1920 verlegte die Maison ihren Sitz nach Ribeauvillé; dort befindet sie sich weiterhin. Damit ist die Marke durch eine über Jahrhunderte dokumentierte Weinbaugeschichte und eine klar belegte Standortentwicklung geprägt.
Clos Sainte Hune als historische Signatur
Eine besondere Stellung innerhalb der Markengeschichte nimmt der Riesling Clos Sainte Hune ein. Das Etikett dieser Weinlinie wird auf das Jahr 1919 datiert. Seine Herkunft ist präzise beschrieben: Der Riesling stammt aus einer 1,67 Hektar großen Parzelle im Grand Cru Rosacker bei Hunawihr. Nach Angaben der Maison gehört dieser Weinberg seit mehr als 200 Jahren der Familie Trimbach. Dabei sind das historische Etikett von 1919 und die konkrete Herkunft aus dieser langjährig familiär verbundenen Parzelle als zwei unterschiedliche Aspekte der Weinlinie zu betrachten.
Weinberge und biologische Zertifizierung
Zur aktuellen Bewirtschaftungsstruktur nennt die Maison Trimbach 61 Hektar Weinberge. Außerdem nennt sie Trauben, die von 35 Weinbauern ausgewählt werden. Die Maison gibt an, dass ihre 61 Hektar Weinberge sowie die von 35 Weinbauern ausgewählten Trauben seit 2023 offiziell biologisch zertifiziert sind. Diese Angabe beschreibt eine belegte Bewirtschaftungs- und Herstellungsgrundlage, ohne daraus pauschale Aussagen über einzelne Weine abzuleiten.